Grüner Klimapopulismus statt Maßnahmen

- Kernkraftwerk Temelin
Als neuester Beitrag gegen den Klimawandel werden vom Grünen LR Rudi Anschober neuerdings Elektrofahrzeuge gefördert. Auf den ersten Blick hört sich ja alles gut an; keine Abgase, kein Lärm, niedrige Kilometerkosten. Die benötigte Energie wäre ja vollkommen sauber, da aus heimischer Wasserkraft gewonnen.
Das stimmt natürlich nicht, da in Oberösterreich die verbrauchte elektrische Energie zu ca. 40% aus fossilen Energieträgern, 20% aus (importierter) Kernenergie und nur zu 40 % aus Wasserkraft stammt.
In Wien ist der Anteil an fossiler Energie noch viel höher.
Da Wasserkraft bekanntlich nicht beliebig ausbaubar ist und solche Pläne auch von Grünen Bürgerinitiativen boykottiert werden, bleibt nur, den zusätzlichen Mehrbedarf durch Kohle, Gas oder Kernenergie (am besten aus Temelin als Nahversorger) abzudecken. Die benötigte Energie für die Erzeugung und das Recycling von Hochleistungsbatterien muss man ebenfalls hinzurechnen.
Herr Anschober vergisst allerdings auf die für die Akkumulatorenproduktion verwendeten Schwermetalle; diese werden ja in Fernost produziert und die Auswirkungen sind daher in Österreich nicht sichtbar.
Dass die Stromerzeuger gerne auf diesen Zug aufspringen ist natürlich klar, man kann ja einige zusätzliche KW/h verkaufen.
Die derzeit gefahrene Kampagne der Oö. Grünen ist nichts anderes als Steuergeldverschwendung, beschleunigt den Klimawandel und fördert die Kernenergie. Herr Anschober hat mit diesem Vorhaben zum x-ten Male seine Inkompetenz in Sachen Klimaschutz bewiesen.
Diese Aktion, die wiedereinmal von den Oö. Steuerzahlern finanziert wird, gehört sofort eingestellt !
Herbert Siegl (14.09.2008)
Quellen: Greenpeace, Global 2000
Mit ÖVP Sicherheit ade
Der Vizekanzler Wilhelm Molterer hat in seiner TV-Debatte mit H.C.Strache beim Thema Sicherheit offensichtlich ganz bewusst einige sehr interessante Zahlen zur Personalentwicklung bei der Polizei nicht genannt und so den Zusehern zu verstehen gegeben, dass hier alles in bester Ordnung sei.
Hier eine Vergleichsaufstellung der Wiener Polizei vom Jahr 1998-2000
1998 : 1280 Kriminalbeamte
153.000 Anzeigen
Aufklärungsquote 41,7%
Neun Jahre später, das Innenministerium durchgehend in der Verantwortung der ÖVP, sieht die Sachlage doch sehr viel anders aus.
2007 : 770 Kriminalbeamte
214 000 Anzeigen
Aufklärungsquote 28,8%
Es mag sein, dass man der Meinung ist, dass damit ein ordentlicher Polizei- und Sicherheitsdienst in einer Millionenstadt wie Wien durchzuführen ist. Wir von der FPÖ sehen das aber anders: So nicht Hr. Molterer !
Es ist im höchsten Maße unverantwortlich, in der laufenden Wahlauseinandersetzung den Menschen in diesem Lande das Gefühl zu geben, es gebe kein Sicherheitsproblem in diesem Lande. Die oben angeführten und von der Polizei Wien bestätigten Zahlen sprechen eine andere Sprache.
Anton Fuchs (5.September 2008)
Nationalratswahl 2008
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Nachdem nun die ÖVP durch den „es reicht“-Sager des Vizekanzlers zum wiederholten Male eine Koalition vorzeitig beendet hat, scheint es so, als wenn es völlig ausgereicht hätte, sich selbst aus dem Spiel zu nehmen und das Kabinett zu verlassen. |
Es entsteht der Eindruck, als wäre für sie Politik nur ein Spiel und das Volk zum Zuschauer degradiert, das dafür auch noch die Kosten zu tragen hat. |
Ein echter Wiener geht nicht unter

- Wiener Riesenrad
Endlich haben es die Wiener Genossen unter Ihrem Oberhäupl geschafft einen "Landsmann", sozusagen einen echten Wiener, wieder an die Spitze der Partei zu katapultieren.
Nach Finanzministern aus Kärnten und Oberösterreich und einem Bundesparteiobmann aus Niederösterreich drohen die dringend benötigten Geldmittel für die Bundeshauptstadt zu versiegen.
Die Gebietskrankenkasse steht vor dem Konkurs, der soziale Wohnbau stockt, die ehrgeizigen Infrastrukturprojekte wie der Ausbau des öffentlichen Verkehrs müssen trotz blumiger Wahlversprechen gebremst werden.
Bei Einsparungen droht Stimmenverlust !!
Der designierte Parteiobmann hat jedoch sicherheitshalber Vorarbeit geleistet.
>> Faymann: Meine politische Handschrift ist an meinen Taten erkennbar.
Ich habe die Gemeindebauten schrittweise für Ausländer geöffnet und den
Verkauf der Gemeindewohnungen verhindert. <<
Den Zustand, dass jeder Wiener (Gebürtige, Eingebürgerte, Ausländer) ohnehin beim Finanzausgleich um einiges mehr wert ist als z.B. ein Oberösterreicher und das Geld zügig von Westen nach Osten wandert, will man unter allen Umständen beibehalten um das Rote Wien, sozusagen eine der letzten Privilegienhochburgen, zu konservieren.
Herr Faymann hat sich bisher nur als strammer Parteisoldat hervorgetan, dessen einzige Leistung es war die ÖBB umzufärben. -- Fast hätte ich die Erlaubnis für die EM Autofahnen vergessen.
Ich traue mir zu wetten, dass sukzessive sämtliche Gusi Getreuen durch Lakaien des Wiener Bürgermeisters ersetzt werden.
Sollte die SPÖ jemals wieder an die Macht kommen - und das wird sie-, dann werden es die "Provinzler" zu spüren bekommen, indem die Geldflüsse von Westen verstärkt nach Osten gelenkt werden. Was kümmert es einen Wiener, wenn im Salzkammergut Busse eingestellt werden, solange in Wien die U-Bahn im 2 Minuten Takt fährt ?
Hermine Siegl, 31.07.2008
Hannes im Glück
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Seit seiner Wahl im November 2007 versucht der Herr Bürgermeister als „sunnyboy“ der heimischen Politik mit allen Mitteln Punkte um die Wählergunst der Ischler Bürger zu sammeln. |
Rasch wurde noch auf freiheitliche Themen aufgesprungen wie die Fußgängerzone und das Sicherheitsthema, das medial als der große Wurf angekündigt wurde, aber mittlerweile sanft entschlafen ist. Herbert Siegl |
Menschliche Bedürfnisse
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Die Kaiserstadt hat sich am langen Wochenende wiedereinmal von der allerbesten Seite präsentiert. Angenehmes Wetter, gute Weine, gute Laune. |
Ich denke, eine Kur - und Kulturstadt von Weltrang, sollte in der Lage sein Ihren Besuchern und den Einheimischen dieses Service anbieten zu können. Auch wenn die Eröffnung eines WC-Häuschens nicht unbedingt medienwirksam präsentiert werden kann, sollten die Verantwortlichen einmal darüber nachdenken. Hermine Siegl |
Zwischen Salzburg und Bad Ischl...
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wird die liebe kleine Eisenbahn wohl nie mehr fahren. Diejenigen SPÖ Abgeordneten, die medienwirksam eine Petition an die Präsidentin des Nationalrates übergaben, wissen natürlich genau, dass die bereits vor mehr als 50 Jahren unrentable Bahn heutzutage ein finanzielles disaster produzieren würde. |
Es wird niemanden geben der in ein aussichtsloses Projekt investiert, private Geldgeber schon gar nicht. Alleine der Zeit und Geldaufwand bei den Grundablösen ist unkalkulierbar. Diejenigen die heute für die Bahn sind, steigen bei den ersten Baggerarbeiten auf die Barrikaden um die Umwelt zu schützen. Herbert Siegl |
Klimaschutz mit Konsequenzen
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Der selbsternannte oberste Klimaschützer in Oberösterreich und die SPÖ Fraktion haben es geschafft, ein vollkommen kontraproduktives Förderungsgesetz durch den oberösterreichischen Landtag zu drücken. |
Eigentlich hätte es gereicht einen Blick über die Grenze zu unseren Deutschen Nachbarn zu werfen, die seit der Zeit der rot / grünen Regierung mit den einseitigen Segnungen der Windenergie beglückt werden. Auch im Sektor der erneuerbaren Energieerzeugung muss es einen funktionierenden Markt geben und keine staatlichen Regulierungen. Gott sei Dank gibt es auch vernünftige Kräfte in unserem Land, die daran arbeiten dieses hahnebüchene Gesetz wieder aufzuheben. Herbert Siegl |





